Flugabwehrpanzer Gepard fahren

Den deutschen Panzer selber Offroad fahren!

Flakpanzer Gepard selber fahren & mitfahren

Wollten Sie einen echten deutschen Bundeswehrpanzer schon immer einmal selber fahren oder hautnah miterleben? Rund 830 PS werden Sie ĂĽber jedes Hindernis befördern und den ultimativen Adrenalinkick in Ihnen auslösen. Lassen Sie Ihre Kindheitsträume wahr werden – mit dem FlaK-Panzer (Flugabwehrkanonenpanzer) Gepard aus deutscher Produktion. Im nachfolgenden Abschnitt haben wir die wichtigsten Informationen fĂĽr Sie zusammengetragen: Alle Standorte mit Modellen und Preisen, sowie technische und geschichtliche Daten können Sie auf unserer Seite ausfĂĽhrlich nachlesen.

Ob als Selbstfahrer oder als Mitfahrer – der Gepard hat auf jeder Offroad-Strecke einiges zu bieten. Langweilig wird es Ihnen jedenfalls nicht! Möchten Sie sich selbst ĂĽberzeugen? Dann kontaktieren Sie fĂĽr eine Buchung gern unsere Panzerfahr-Experten unter der Nummer 0361 / 218 340 82.

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Alle Standorte fĂĽr Panzerfahrschulen im Ăśberblick

In Deutschland befinden sich insgesamt 10 Standorte fürs Panzerfahren bzw. für Geländefahrten. Je nach Panzerfahrschule finden Sie unterschiedliche Panzermodelle sowie Militärtrucks aus vergangenen Zeiten. Sollten bestimmte Fahrzeugtypen in Steinhöfel/Fürstenwalde im Raum Berlin/Brandenburg nicht vorhanden sein schauen Sie gern an anderen Standorten nach, um dort fündig zu werden. Alternativ beraten wir Sie gern persönlich während unserer Öffnungszeiten, unter 0361 / 218 340 82, zu Ihrem Fahrerlebnis.  

Gepard-Panzer fahren in Deutschland

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Den FlaK-Panzer Gepard können Sie in Fürstenau selber fahren und mitfahren. In den 1970er Jahren entwickelt und produziert, bildete der Gepard lange Zeit einen wichtigen Bestandteil für die Flugabwehr der deutschen Bundeswehr. Hauptsächlich diente er dazu, den Panzergrenadiergruppen der Bundeswehr Schutz vor tieffliegenden Flugzeugen und Kampfhubschraubern zu geben.

Wo kann ich den Gepard-Flugabwehrkanonenpanzer fahren?

Den Gepard-Flugabwehrkanonenpanzer kann man an lediglich einem Standort für Panzerfahrten in Deutschland lenken. Dieser befindet sich im Raum Niedersachsen. Sie können an folgendem Standort fahren:

FĂĽrstenau (NI)

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Sonderangebote & Preise zum Gepard fahren

Es gibt an der Panzerstrecke verschiedene Angebote zum Gepard fahren. Wenn Sie dieses Fahrzeug selbst steuern möchten, kostet das natürlich bedeutend mehr als eine Mitfahrt.

In der nachfolgenden Tabelle bekommen Sie eine Ăśbersicht ĂĽber alle Preise am Standort FĂĽrstenau.

 

Standorte Preise
Fürstenau 30 min Gepard selber fahren299,00 €
Fürstenau 30 min Gepard Mitfahrt25,00 €
Fürstenau 60 min Gepard selber fahren549,00 €
Fürstenau Tagesticket819,00 €

Eine Einzelfahrt ist Ihnen nicht genug? Kein Problem – suchen Sie sich einfach eines unserer Sonderangebote heraus und genieĂźen Sie den doppelten FahrspaĂź.

 

Panzer fahren Flakpanzer Gepard inkl. Car-Crashing

Sie haben genug vom Auto fahren? Dann fahren Sie doch mit dem Gepard über ein Auto drüber! Wir bieten Ihnen die Möglichkeit die stählerne Masse des Gepards zu nutzen, um ein Auto eine Symbiose mit dem Boden eingehen zu lassen. Sie fühlen sich von diesem Angebot nicht überfahren? Dann ist Car-Crashing genau das Richtige für Sie!

 

Tagespaket

In Fürstenau bekommen Sie ein fabelhaftes Angebot und zeitgleich die Möglichkeit, drei verschiedene Panzer zu fahren. Zu Beginn des Tagespakets wird eine Runde mit dem Radpanzer Luchs gedreht, um anschließend in den Schützenpanzer BMP zu steigen und seine Ketten in Bewegung zu setzen. Zum Abschluss wird noch ein PKW beim Car-Crashing mit dem FlaK-Panzer Gepard als Fahroberfläche benutzt. Perfekt für alle, denen eine 30-min-Panzerfahrt noch nicht reicht

Technische Daten des Gepards

Der Flakpanzer Gepard ist ein autonomer, allwetterkampffähiger Panzer aus deutscher Produktion. Er wurde bereits in den 1970er Jahren entwickelt und produziert. Lange Zeit bildete er einen Eckpfeiler des Heeres der Bundeswehr und anderer Staaten. Ende der 1990er Jahre wurde er immer seltener von den ursprünglichen Nutzern betrieben und in der Zwischenzeit an andere Armeen weitergegeben.

Technische Details im Ăśberblick:
• Besatzung: 3 (Fahrer, Richtkanonier, Kommandant)
• Gewicht: 47,5 t
• Panzerung: konventioneller Panzerstahl
• Hauptbewaffnung: 2 x 35-mm-L/90-Maschinenkanonen
• PS: 830 PS
• Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h

Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit der technischen Seite des Gepards und klärt den Leser zu den Themen Bauweise, Antrieb und Ausrüstung auf. Der Gepard ist ein echtes Panzermonstrum und überragt in seiner technischen Beschaffenheit.

Antrieb

Der Gepard besitzt ein leicht modifiziertes Fahrgestell des Kampfpanzers Leopard 1. Das Triebwerk besteht aus einem 10-Zylinder-V-Motor und bringt bei 610 kW um die 830 PS auf die Ketten. Auch das Fahrwerk und die Gleiskette wurden vom Leopard 1 ĂĽbernommen.

Bauweise

Wie bereits erwähnt besteht der Gepard aus dem Fahrgestell des Leopard 1. AuĂźerdem ist der Motor mit einer Trockensumpf-Druckumlaufschmierung ausgerĂĽstet. Das Getriebe und die Abgasanlage mit Frischluftbeimischung wurden ebenfalls vom Leopard 1 ĂĽbernommen. Auch das Fahrwerk und die Kette – ein drehstabgefedertes StĂĽtzrollenlaufwerk mit sieben Laufrollenpaaren, sind dem Leopard 1 nachempfunden.

Die Wanne besteht aus geschweiĂźtem Panzerstahl und besitzt eine einlagige Panzerung. Das vergleichsweise hohe Gesamtgewicht liegt mit 47,5 t deutlich ĂĽber dem des Leopard 1.

AusrĂĽstung

Die Frontpanzerung des FlaK-Panzers Gepard ist ganze 70 mm stark und besitzt eine Durchschlagslänge von 140 mm. Die Seiten-, Bode- und Heckpanzerung hingegen ist zwischen 20 und 30 mm stark. Die Panzerung im Bereich der Wanne ist für einen FlaK-Panzer ungewöhnlich stark, dies spiegelt sich auch im hohen Gesamtgewicht des Panzers wider.

Mit Luke und Fahrerschutzgitter ist aus Sicherheitsgründen die Drehung des Turmes blockiert, dennoch besitzt der Fahrer die beste Übersicht. Mit geschlossenem Fahrerschutzgitter ist die Sicht zwar deutlich eingeschränkt, dafür ist aber der Gepard vollkommen einsatzfähig.

Drei Winkelspiegel ermöglichen dem Fahrer, sich bei geschlossener Luke zu orientieren. Durch einen Restlichtverstärker für den mittleren Winkelspiegel ist der Gepard in der Lage, sich auch nachts ohne Abblendlicht oder Tarnlicht fortzubewegen. Vom Fahrerplatz aus sind die Filter der ABC-Schutz- und Belüftungsanlage zugänglich, die räumlich noch vor dem Zusatzmotor in der Wanne eingebaut sind.

Geschichtliche Daten

Dieser Abschnitt setzt sich mit der Entstehung-, den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten- und Modellen des T-55 auseinander.

Flak-Panzer Gepard selber fahren

Flak-Panzer Gepard selber fahren

 

Entwicklungsgeschichte

Die Entwicklung des Gepards geht bis ins Jahr 1965 zurĂĽck. Durch ihn, sollte der US-amerikanische M42 Duster ersetzt werden. 1967/68 kam es zu unterschiedlichen Studien und Projekten. Mit dem Modell Matador, mit zwei 30-mm-Kanonen ausgestattet, bewarben sich Rheinmetall (Bewaffnung und Turm), AEG-Telefunken (Folgeradar und Computer), Siemens (Suchradar) und Porsche (Entwicklung und Turm). Die Konkurrenz stellte die Firmengruppe Oerlikon-Contraves-Albis, mit einem mit einer 35-mm-Zwillingskanone ausgerĂĽstetem Modell, dar.

Nach der stockenden Entwicklung des Matador und wegen der angespannten Haushaltslage, beschloss man im Verteidigungsministerium am 25. Juni 1970, das Programm Matador nicht weiterzufĂĽhren. Die Weiterentwicklung fand dann basierend auf der 35-mm-Oerlikon-Zwillingskanone und des Folgeradars aus dem Matador-Projekt als FlakPz 35 mm statt. Dieser wurde nun so 1973 bei der Bundeswehr offiziell unter dem Namen Gepard eingefĂĽhrt.

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Einsatz

Der Gepard wurde hauptsächlich entwickelt, um im Gefecht den beweglichen Panzer- und Panzergrenadiertruppen der Bundeswehr Schutz vor angreifenden Flugzeugen und Kampfhubschraubern zu geben. Außerdem wurde er zum Schutz von stationären, wichtigen Zielen wie Flugplätzen oder Brücken eingesetzt. Die Effektivität des Einsatzes des Gepard beruht sowohl auf den Radaranlagen und der guten Feuerleitanlage, als auch auf einem trainierten Zusammenspiel zwischen Kommandant und Richtkanonier. Dabei herrscht eine klare Arbeitsteilung.

 

Modelltypen

  • Flugabwehrkanonenpanzer Gepard 1
  • Flugabwehrkanonenpanzer Gepard 1A2

Der FlaK-Panzer Gepard ist in zwei Ausführungen vertreten. Der Gepard 1 A2 ist mit einer Besatzung von einem Fahrer und zwei Mann Waffenbedienpersonal ausgestattet. Gleichermaßen wie der Gepard 1 verfügt er über einen 10-Zylinder-V-Motor mit 610 kW (830 PS). Seine Primärbewaffnung umfasst eine 2 × 35-mm-Zwillingskanone KDA L/90 von Oerlikon.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert eine Panzerfahrt?

Bei der Fahrt mit dem Flakpanzer Gepard wird ein vorgegebener Parcours abgefahren. Je nach Geschick dauert die Fahrt ungefähr 20 bis 25 Minuten. 

Wie groĂź und schwer darf ich sein?

Der Einstieg erfolgt über eine Luke. Deshalb ist der Einstieg etwas beengt und nur mit einer Körpergröße unter 2 Meter und einem Bauchumfang von unter 1,30 Meter möglich.

Worum handelt es sich beim Panzer fahren inklusive Car-Crashing?

Nach erfolgreich absolvierter Fahrt mit dem Panzer, steht für Sie ein altes Auto bereit, welches nur darauf wartet zerquetscht zu werden. Mit dem Gepard ist das Car-Crashing in Fürstenau (Niedersachsen) möglich. 

Welche Voraussetzungen muss man als Fahrer erfĂĽllen?

Die Voraussetzungen hängen vom jeweiligen Standort ab. Meistens ist die Fahrt von 18 bis 70 Jahren mit einem PKW-Führerschein möglich. 

Kann ich die Fahrdauer auch verlängern?

Es gibt mit dem Gepard Panzer zwei Angebote, bei denen die Fahrzeit einmal 30 Minuten und einmal 60 Minuten beträgt. Außerdem gibt es ein Tagespaket, bei dem verschiedene Fahrzeuge ausprobiert werden können.