BMP-Schützenpanzer fahren

Den russischen Panzer selber Offroad fahren!

BMP-Schützenpanzer selber fahren & mitfahren

Suchen Sie nach einem außergewöhnlichen Erlebnis, das Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird? Dann können wir Ihnen nur wärmstens eine Fahrt mit dem BMP-Schützenpanzer ans Herz legen. Im nachfolgenden Text haben wir für Sie die wichtigsten Informationen zu den Themen Angebote, Modelle, Technik und Geschichte herausgearbeitet.

Ob mit Ihren Liebsten gemeinsam oder allein – als Selbstfahrer oder Mitfahrer – die 300 PS haben auf der Offroad-Strecke viel zu bieten. Adrenalinkick garantiert! Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie eine Panzerfahrt buchen möchten, oder sonstige Fragen haben sollten, dann melden Sie sich gern bei unseren Panzerfahr-Experten unter der Nummer 0361 / 218 340 82.

 

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Alle Standorte für Panzerfahrschulen im Überblick

In Deutschland befinden sich insgesamt 10 Standorte fürs Panzerfahren bzw. für Geländefahrten. Je nach Panzerfahrschule finden Sie unterschiedliche Panzermodelle sowie Militärtrucks aus vergangenen Zeiten. Sollten bestimmte Fahrzeugtypen in Steinhöfel/Fürstenwalde im Raum Berlin/Brandenburg nicht vorhanden sein schauen Sie gern an anderen Standorten nach, um dort fündig zu werden. Alternativ beraten wir Sie gern persönlich während unserer Öffnungszeiten, unter 0361 / 218 340 82, zu Ihrem Fahrerlebnis.  

BMP-Panzer fahren in Deutschland

Wollen Sie sich Inspiration für Ihre Fahrt mit dem BMP-Schützenpanzer holen? Dann sehen Sie sich dieses Video an:

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Den BMP-Schützenpanzer können Sie an zahlreichen Standorten selber fahren – oder auch mitfahren. Der schwimmfähige Schützenpanzer aus sowjetischer Entwicklung gilt als eines der am weitesten verbreiteten Panzerfahrzeuge der Welt und ist aufgrund seiner geringen Gefechtsmasse besonders beliebt.

Wo kann ich den BMP-Schützenpanzer fahren?

Der BMP-Schützenpanzer ist an den meisten Panzerfahrstrecken aufzufinden. Er zählt zu den meistverbreiteten Panzern und ist in den Bundesländern Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Die Abkürzung BMP steht im Russischen für Боевая Машина Пехоты (Bojewaja Maschina Pechoty), zu Deutsch „Gefechtsfahrzeug der Infanterie“. Den BMP-Schützenpanzer können Sie an folgenden Standorten fahren:

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Sonderangebote & Preise zum BMP fahren

Den BMP-Schützenpanzer können Sie bei uns zu unschlagbaren Preisen fahren. Beispielsweise erhalten Sie eine Mitfahrt im Panzer bereits ab 25 EUR. Möchten Sie den Stahlkoloss selber steuern? Dann bieten wir Ihnen eine Panzerfahrt bereits ab 169 EUR an – Adrenalinkick garantiert. Beide Erlebnisse können Sie am Standort Steinhöfel (Raum Berlin/Brandenburg) buchen.

Eine Einzelfahrt ist Ihnen nicht genug? Kein Problem – suchen Sie sich einfach eines unserer Sonderangebote heraus und genießen Sie doppelten Fahrspaß.

 

Speedfahrt im Schützenpanzer BMP

Eine Speedfahrt im Schützenpanzer lässt Sie hautnah miterleben, wie viel Tempo so ein Stahlmonster auf die Räder stemmen kann! Bei einer Speedfahrt in Steinhöfel im Raum Berlin/Brandenburg fahren Sie mit einem Panzer-Profi mit Höchstgeschwindigkeit über verschiedene Hindernisse. Bis zu acht Personen können dieses Erlebnis gemeinsam teilen. Ein perfektes Geschenk also auch für alle anderen, die Ihnen nahestehen.

 

Kombipakete

Eine Fahrt mit dem BMP-Schützenpanzer können Sie gut und gerne auch als Kombi-Paket buchen. Lassen Sie sich zum Beispiel das einmalige Angebot in Mahlwinkel (Sachsen-Anhalt) nicht entgehen. Dort können Sie den BMP + T-72 selber fahren. Der T-72 punktet vor allem mit einer Stärke von 830 PS. Am selben Standort ist es Ihnen ebenfalls möglich, den SPW-40 + BMP in Kombination zu fahren. Der Radpanzer SPW-40 ist ein allradgetriebenes, amphibisches Fahrzeug und kann sogar durch Gewässer steuern. Panzer sind Ihnen zu langweilig? Dann buchen Sie doch gern unser Kombipaket aus BMP + TATRA 813 am Standort Landsberg bei Leipzig/Halle. Dabei dürfen Sie mit dem Schützenpanzer sowie dem Trial Truck die kompliziertesten Hindernisse überwinden.

 

Partnergutscheine

Sie wollen Ihre Panzerfahrt in vertrauter Zweisamkeit genießen und Ihr Offroad-Abenteuer gemeinsam teilen? Dann ist ein Partnergutschein genau das Richtige für Sie. In diesem Gutschein inbegriffen sind eine halbe Stunde purer Fahrspaß unter Anleitung sowie eine Mitfahrt im Schützenpanzer BMP. Die Fahrzeit dürfen Sie sich untereinander beliebig aufteilen.

 

Panzerfahr-Wochenende für Zwei

Panzer fahren ist allein schon ein großer Spaß, aber zu zweit erst recht! Vor allem wenn man das ganze Wochenende dafür Zeit hat. Dies wird in Steinhöfel gegen eine Bezahlung von 379,00 € ermöglicht und enthält eine 30-minütige Fahrt mit anschließender Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel und morgentlichem Frühstück, um alles noch einmal in Ruhe Revue passieren zu lassen.

Technische Daten des BMP

Der aus sowjetischer Entwicklung stammende, schwimmfähige Panzer, ist eines der am weitesten verbreiteten gepanzerten Fahrzeuge der Welt. Die Abkürzung ist russisch und steht für Боевая Машина Пехоты (Bojewaja Maschina Pjechoty). Das bedeutet so viel wie „Gefechtsfahrzeug der Infanterie“.

Technische Daten im Überblick:
• Besatzung: 3 (Fahrer, Kommandant, Schütze) + 8 Soldaten
• Panzerung: 33-mm
• Hauptbewaffnung: 1 x 73-mm-Niederdruck-Glattrohrkanone
• PS: 300 PS
• Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h (Straße) & 7 km/h (Wasser)

Hier geben wir Ihnen einen kleinen interessanten Überblick über das Innenleben eines BMPs und was man sonst noch so über ihn wissen sollte.

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Antrieb

Der BMP-Schützenpanzer wird von einem 6-Zylinder-V-Dieselmotor (UTD-20) angetrieben und erreicht pro Minute 221 kW (300 PS) bei 2600 Umdrehungen pro Minute. Der BMP besitzt eine Gangschaltung in H-Schaltung und verfügt über fünf Vorwärts- und einen Rückwärtsgang. Außerdem kann jederzeit eine Geländeuntersetzung zugeschalten werden. Dabei verkürzen sich die Gänge des Schaltgetriebes, damit mehr Steigkraft zur Verfügung steht. Der BMP-Panzer erreicht somit eine Steigung von bis zu 32 Grad. Die mittlere Geschwindigkeit des BMP liegt bei 45 bis 50 km/h.

Bauweise

Beim BMP handelt es sich um einen Kampf- und Kettenpanzer, der zum aufgesessenen Kampf genutzt wurde, sprich die Soldaten konnten während der Fahrt auch ihre eigenen Waffen benutzen um gegnerische Infanterie abzuwehren. Er ist schwimmfähig und die Richtungsänderung erfolgt durch Abbremsen von jeweils einer Kette. Seine geringe Gefechtsmasse erlaubt es dem BMP-Panzer Hindernisse schwimmend zu überwinden und sich auf weichem Untergrund fortzubewegen. Der BMP-Schützenpanzer überzeugt mit seiner hohen Wendigkeit, dem guten Masse-Leistungsverhältnis sowie mit einer weichen Federung. Aufgrund seiner niedrigen Silhouette wird das Aufspüren und Bekämpfen des Fahrzeuges erschwert.

BMP-Schützenpanzer fahren

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Ausrüstung

Der BMP ist ausgestattet mit einer 73-Millimeter-Glattrohrkanone (2A28); 24 panzerbrechenden Hohlladungsgranaten; 16 Splittergeschossen; einer Startschiene zum Start der Panzerabwehrlenkraketen 9M14 Maljutka (NATO-Bezeichnung: AT-3 Sagger); -welche Oberhalb der Kanone montiert ist- sowie einem 7,62-mm-Maschinengewehr (PKT) parallel zur Kanone (Kampfsatz von 2000 Schuss) ausgestattet.

Weiterhin besitzt er fünf Luken auf dem Dach des Fahrzeuges von denen eine nur für Fahrer, Kommandant und RLS (Richtgelenkschütze) vorgesehen ist. Vier Winkelspiegel; ein Infrarotscheinwerfer; ein Periskopzielfernrohr; eine Nebelanlage; eine automatische Feuerlöschanlage sowie Vorwärmanlage, Lenzpumpen und eine Motorschutzeinrichtung für Wasserfahrt und Absaug- sowie Filteranlagen sind außerdem am BMP angebracht.

Im BMP-Schützenpanzer ist für drei Männer der Besatzung Platz. Dazu gehören der Kommandant (sitzt vorn links hinter dem Fahrer, ist zugleich Gruppenführer der Schützengruppe bzw. der Zugführer des jeweiligen Schützenzuges), ein Fahrer (sitzt vorn links neben dem Motor) und ein Richtlenkschütze (RLS [sitzt im Turm]).

Geschichtliche Daten

Dieser Abschnitt setzt sich mit der Entstehung-, den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten- und Modellen des BMP auseinander.

BMP-Schützenpanzer fahren

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Entwicklungsgeschichte

Die Rote Armee besaß im Zweiten Weltkrieg zukunftsweisende Kampfpanzer, aber keine Mannschaftstransporter. So wurden nach Kriegsende Experimente auf Basis erbeuteter deutscher und im Rahmen der Waffenhilfe erworbener US-amerikanischer und britischer Transporter angestellt und zunächst groß dimensionierte Transporter, sowie Rad- als auch Kettenfahrzeuge entwickelt.

Das erste Modell für die Massenproduktion war der BTR-50, dessen Nachteile aber schnell deutlich wurden. Die Konsequenz war Ende der 1950er-Jahre ein neues Anforderungsprofil, durch welches 1966 erste, neue Prototypen gebaut wurden, die im selben Jahr sogar schon offiziell in den Dienst der Sowjetarmee gestellt wurden.

1967 wurden sie dann erstmals der Öffentlichkeit, bei der Oktoberparade auf dem Roten Platz vorgestellt. Nach wiederholter Überarbeitung wurde dann schließlich der BMP-1 1969 an die regulären Truppen ausgeliefert. In den folgenden Jahrzehnten wurde der BMP-1 zum meist verbreiteten Schützenpanzer der Sowjetarmee.

1982 kam dann sein Nachfolger der BMP 2, auf welchen dann später der BMP-3 folgte. Insgesamt wurden global ca. 55.000 BMP-1 gebaut.

Einsatz

Zuvor dienten Schützenpanzer lediglich dazu, Infanterie vor feindlichem Feuer zu schützen, in ihre Kampfposition zu bringen und mit ihren relativ schwachen Bordwaffen unterstützende Feuerkraft zu bieten. Eine eigene Abwehr gegenüber Panzern besaßen sie nicht. Der BMP-1 ermöglichte erstmals den aufgesessenen Kampf mit dem Schützenpanzer. Insassen konnten ihre Waffen während der Fahrt nutzen. Außerdem war er kleiner und wendiger als rivalisierende westliche Waffensysteme der damaligen Zeit. Die Frontpanzerung wurde so konstruiert, dass sie dem Feuer der schweren Maschinengewehre der NATO-Truppentransporter nicht nachgab. Zudem gab es keinen zeitgenössischen westlichen Truppentransporter, der eine Panzerung besaß, die der 9M14 Maljutka (Hauptwaffe) einen Widerstand leisten konnte. Gleiches galt auch für die anderen unterschiedlichen Kampfpanzer der NATO-Staaten.

 

Modelltypen

• BMP-1
• BMP-2
• BMP-3

Zu den Modelltypen zählt der Schützenpanzer BMP-1, eines der am weitesten verbreiteten Panzerfahrzeuge weltweit. Der BMP-2 ist ebenfalls ein amphibischer Schützenpanzer aus sowjetischer Produktion. Ab 1982 wurde der BMP-2 als Ergänzung zum BMP-1 in der UdSSR gebaut aufgrund zahlreicher Verluste von BMP-1-Panzern im Afghanistankrieg. Das Nachfolgemodell BMP-3 hingegen ist eine vollkommen neue Entwicklung innerhalb der Panzerreihe.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert eine Fahrt?

Die Fahrzeit hängt von der Geschicklichkeit des Fahrers ab, da ein Parcours durchfahren wird. Normalerweise liegt die reine Fahrzeit zwischen 20 und 25 Minuten. 

Wie groß und schwer darf ich sein?

Um optimal in den BMP einsteigen zu können, sollten Sie eine Körpergröße von 2 m und einen Bauchumfang von 1,30 m nicht überschreiten. 

Worum handelt es sich beim Panzer fahren inklusive Car-Crashing?

Nach einer aufregenden Panzerfahrt, in der Sie ein Gespür für den Koloss entwickelt haben, steht Ihnen ein Auto zur Verfügung. Über dieses können Sie mit Vollgas hinüberpreschen. Eine BMP-Fahrt inklusive Car-Crashing wird beispielsweise in Grimmen (Mecklenburg-Vorpommern) angeboten.

Kann ich die Fahrdauer auch verlängern?

Die Fahrzeit kann mit einem Partnergutschein oder durch den Kauf eines weiteren Gutscheins verlängert werden.